Das Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und Archiv

Das Siebenbürgen-Institut an der Universität Heidelberg ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die sich mit der multiethnischen und plurikonfessionellen Region Siebenbürgen allgemein und mit der Kultur und Geschichte der Siebenbürger Sachsen im besonderen durch Dokumentation, Forschung und Lehre beschäftigt. Seit März 2003 ist das international bekannte Institut an das Seminar für Osteuropäische Geschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg angeschlossen. Damit haben die schon seit langem bestehenden intensiven Kooperationen mit mehreren Heidelberger Fakultäten und mit der Universitätsbibliothek einen institutionellen Rahmen bekommen.

Zum Institut gehören die Siebenbürgische Bibliothek mit über 82.000 Transylvanica-Titeln – die größte einschlägige Sammlung westlich von Budapest – und das Archiv mit rund 500 Regalmetern Archivalien vielen Sondersammlungen (wie z.B. Nachlässe, Vereins- und Verbandsarchivalien, Landkarten, Fotografien, Postkarten, Plakate). Interessierte können die verfügbaren Publikationen weltweit recherchieren, da die Siebenbürgische Bibliothek an den den Südwestdeutschen Bibliotheksverbund angeschlossen ist. Zettelkataloge sowie eine gut ausgestattete Handbibliothek mit Nachschlagewerken aller Art stehen vor Ort zur Verfügung. Selbstverständlich helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne weiter.

Öffnungszeiten der Bibliothek

Dienstag bis Freitag 9-12 und 13-16 Uhr
und nach Vereinbarung

www.siebenbuergen-institut.de

Kontakt Bibliothek, Archiv, Nachlässe:
Ute Heiser, Martha Holl-Krause, Dipl.-Bibl. (FH) Christian Rother, Dipl.-Bibl. (FH) Hannelore Schnabel
Tel. 06269/4215-10
Fax 06269/4215-30
bibliothek@siebenbuergen-institut.de